Strategien im Poker
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Langsam angehen lassen
Die meisten Pokeranfänger werden wahrscheinlich mit Low-Limit Tischen beginnen. Die Konkurrenz ist nicht allzu hart, und mit einer einigermaßen vernünftigen Strategie sollte man in der Lage sein, schlechte Gegner auszuspielen. Vernünftig heißt, keine absurden Bluffs zu starten und imstande zu sein auch mal eine gute Hand wegzuwerfen, wenn die Chancen gegen einen stehen. Was aber das Low-Limit Level hauptsächlich ausmacht, ist daß dein Gegner grundsätzlich nur auf seine eigenen Karten schaut, und sich nicht merken wird, wie du deine Hände spielst. Wer an Low-Limit Tischen regelmäßig gewinnt, muß aber noch lange kein guter Pokerspieler sein.
Bankroll
Als Anfänger sollte man nicht mehr Geld investieren, als man verschmerzen kann zu verlieren. Man wird hauptsächlich spielen um Spaß zu haben, und um das Spiel zu lernen. Die Bankroll ist sozusagen die "Kriegskasse" - diese gilt es zunächst mit kleinen Gewinnen aufzustocken. Der erfahrene Spieler wird das Limit das er spielt immer seiner Bankroll anpassen. Wer z.b. an €2-Tischen spielt, sollte wenigstens über den 200fachen Big Blind verfügen, also €400. Sollte es einmal schlecht laufen, ist man nicht gleich bankrott.
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